BUND : Früher hatten wir Atomkraftwerke…

Seine Majestät der BUND repliziert zu diesem- in deren Augen anscheinend marginalen – Problem:

Man möchte bitte denken was man will. Hier die Reaktion eines BUND Mitglieds auf die „Äußerungen“ des Herrn Guido Carl vom BUND – Hessen. (ab ca. 1:35 min)

Kündigung der Mitgliedschaft beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

An den BUND Bundesgeschäftsstelle Am Köllnischen Park 1 10179 Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, …

Hinweis zum Kündigungsgrund: In Hinblick auf bereits zurückliegende und vor allem aktuelle Ereignisse sehe ich eine zu enge Verknüpfung und Einflussnahme von wirtschaftlichen Interessensvertretern in der Organisation, wodurch profitorientierte Projekte befürwortet werden, die mit dem Grundgedanken des Umwelt- und Naturschutzes nicht vereinbar sind. Konkret beziehe ich mich auf die aktuelle „Kooperation“ von BUND und dem Energiedienstleister ENTEGA, dessen Aktivitäten am Windenergie-Projekt „Stillfüssel“ zu einer massiven Schädigung eines intakten Lebensraumes geführt hat. Das Schlagwort „Öko“-Strom darf nicht die Zerstörung ein gesunden Naturbiotops, eines Lebensraumes vieler geschützter Tiere und eines UNESCO Natur-Erbes rechtfertigen! Dass dies auch noch von einem Naturschutzverein mitgetragen wird ist für mich nicht nachvollziehbar und nicht tragbar. In diesem Zusammenhang möchte ich besonders auf den Beitrag von Herrn Guido Karl (BUND Hessen) am 17.02.2017 in der SWR Landesschau BW verweisen, dessen Aussage ich als unsachlich und menschenverachtend bezüglich der Betroffenen in der Region empfinde. Natürlich arrangieren sich Betroffene irgendwann mit einer Situation, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Mir ist deutlich vor Ort aufgefallen, dass die wenigsten der Projekt-Gegner dort grundsätzlich gegen Windkraft sind, sondern nur die Zerstörung eines schützenswerten Naturbiotops verhindern wollen, zumal dort nicht mit der prognostizierten Windenergieausbeute zu rechnen ist. Hier sollte sich der BUND besser erst einmal mit den Begebenheiten vor Ort vertraut machen, bevor er sich offiziell hinter solche Projekte stellt. Die aktuelle bereits vollführte Zerstörung ist im Internet bereits bestens dokumentiert. (Stichwort „Stillfüssel“, u.a. Youtube „170219 Stillfüssel“). Mit freundlichen Grüßen A. H.

Name gekürzt.

Bild: Kachelmann Wetter – facebook –

1 Antwort

  1. Robert Hary sagt:

    Wir brauchen eine neue grüne Partei
    CDU grüne und FDP sind für die Bundestagswahl ist keine Alternative
    Solange BI s einen Eiertanz aufführen und sich gerade konservative Politiker sich immer noch nicht eindeutig
    gegen Windkraft aussprechen ,wird auf Land , Feld und Wald mit über 23 Milliarden jährlicher Subvention vom STROMSTEUERZAHLERN,
    eine Naturzerstörung stattfinden ,die erst 30 Jahre später eine Verachtung erfährt.
    Jedes Windindustrieanlagen ist zuviel , daher keine Kompromisse !!!

    Grüße aus
    Der Windindustrieanlagengemeinde
    Hoechst-Hassenroth
    Staatlich anerkannter Naherholungsort
    Am Maerkerwald Otzberg

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