Kahlfrass im Wald nach Windradaufstellung

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1 Antwort

  1. Windparks sind, folgt man dem physikalisch irrigen Sprachgebrauch und der Argumentation der Betreiber, bereits dadurch extrem klimaschädlich, als Parallele zu etablierten Technologien installiert zu werden. Jede anderslautende Behauptung bedürfte eines Belegs durch eine Gesamtökobilanz, solche existiert aber nicht. Naturgesetzen zufolge ist eine positive Gesamtökobilanz schlechtweg unmöglich. Eine Erderwärmung, ein Treibhauseffekt, eine Klimakatastrophe wären, wenn sie denn anthropogen verursacht wären, zunächst auf Wärmeenergiefreisetzung zurückzuführen. CO² ist ein Spurengas von in jeder Hinsicht nachrangiger klimatischer Bedeutung. WKA generieren Elektrizität, die Wärme freisetzt. Die Generierung selbst erzeugt, äquivalent zur Leistung in MW generierter Elektrizität etwa eben soviel an MW Emissionen in Schallenergie (Joule/m³), was die TA Lärm ignoriert und damit hinsichtlich einer Beurteilung Infraschalls insbesondere unbrauchbar wird. Natürlich will der Stahl erst einmal gegossen, von Korea verschifft, mit hunderten Schwertransporten angeliefert und mit mächtigen Maschinen installiert sein – und dies geschieht mitnichten CO²-neutral. Hinzu kommen die direkten Naturschäden durch Rodung, Fundamentierung und Holocaust an der Avifauna. Notwendige Backup-Kapazitäten zur Netzstabilisierung bei „Dunkelflauten“ fußen primär auf Karbon-Ressourcen. WKA und WP sind im Sinne einer Energiewende kontraproduktiv, persiflieren das „Staatsziel Klimaschutz“, zerrütten die Zivilbevölkerung – und Geld kann man nicht essen.

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